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Cheops Vermächtnis… … oder was der Bau der Cheopspyramide mit der Bedrohung unserer Erde durch den zwölften Planeten zu tun hat. Vortrag mit: Joachim Gritsch & Jura Kralicek am 22. (Wiederholung am 23.) August, 19:00 Uhr Eintritt inkl. Apèro Fr. 25.00.-, Ort: Restaurant Genial, Bremenstr. 1, 8595 Altnau Eindrucksvoll und erfurchtsgebietend, so erheben sich die Pyramiden vor den Augen des Betrachters, allen voran die sogenannte Cheops Pyramide. Zwar wurde sie gründlich vermessen und soweit möglich erforscht, doch über die wesentlichen Fragen herrscht nach wie vor Uneinigkeit. Wie beispielsweise über die Frage, wie denn so ein monumentaler Bau mit Steinen, die bis zu 15 Tonnen wiegen, von einer Kultur, die nicht einmal das Rad kannte, erbaut werden konnte. Und über dem steht die grundsätzliche Frage nach dem Sinn und Zweck der Pyramiden - und speziell jener des Cheops. Manche Fragen scheinen beantwortet zu sein, so soll Cheops die Pyramide erbaut haben. Bestimmte zeitliche Abläufe passen aber nicht zu der Theorie. Nibiru bedroht die Erde Doch bewegen wir uns kurz - scheinbar - weg von der Pyramide, um dann in einem verwegenen Bogen wieder zurückzukommen. Schon die Mayas wussten, dass es zwölf Planeten in unserem Umlaufsystem gibt. Namhafte Personen wie Hans Cousto und dem russischen Wissenschaftler Zecharia Sitchin war dies auch schon bekannt. Seit einigen Monaten liegt der Beweis von der NASA vor. Nun wurde aber nicht nur der zwölfte Planet entdeckt. Brisant ist vor allem dies: Dieser Planet mit dem Namen Nibiru nähert sich der Erde und soll ihr um 2012 besonders nahe kommen. (zur Beachtung: mit 2012 endet der Maya Kalender…) Und diese Begegnung soll nicht abschätzbare Folgen haben. Verschiedene Theorien gehen davon aus, dass aufgrund einer ähnlichen Konstellation die Sinnflut ausgelöst wurde. Über diese Bedrohung durch den Planeten Nibiru berichtete schon vor sieben Jahren ein Buch, also lange bevor die NASA den Planeten dokumentiert hat. Dieses Buch, „Die Erweckung des Pharaos“, handelt von – und damit wäre der Kreis geschlossen – der Cheops Pyramide, der eigentlichen Aufgabe dieses Monumentalbaus und der Bedrohung durch den Planeten Nibiru. Im Mittelpunkt steht dabei ein Medium, die Polin Lucyna Lobos, die nach einem klinischen Tod ihre Fähigkeiten erst voll entfaltete und so mit der Wesenheit „Kosmos“ in Kontakt trat. Oder umgekehrt, je nachdem, wie man es betrachtet. Der Schlüssel liegt beim Pharao Durch „Kosmos“ wurde Lucyna eindringlich auf die bevorstehende Gefahr durch den Planeten Nibiru aufmerksam gemacht. Er teilte ihr auch mit, dass diese Konstellation schon vor Jahrtausenden so festgelegt wurde und gleichzeitig eine Möglichkeit geschaffen wurde, wie die Menschheit einer durch den Planeten Nibiru ausgelösten Katastrophe entgehen kann. |
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